Cortex
Cortex · Das Gedächtnis Ihres Unternehmens

Ihr Wissen: gebündelt, geordnet, geliefert.

Die verbindliche Antwort auf eine operative Frage steht bei Ihnen an mehreren Stellen: im Laufwerk, im Wiki, im Chat, im Kopf von zwei Leuten. Wer neu ist, fragt. Wer es eilig hat, rät. Wer die alte Version erwischt, arbeitet falsch weiter, und es fällt erst auf, wenn es teuer wird.

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Der Kreislauf

Wie aus Ihren Daten Arbeit wird, und aus Arbeit wieder Daten

Fünf Stationen. Die fünfte erzeugt das, was die erste wieder aufnimmt.

Station 1

Alles läuft an einer Stelle zusammen

Ihre Quellen kommen an einer Stelle an statt in fünf Ablagen: Laufwerk, Wiki, Exporte, Listen, Notizen. Sie wählen aus, was hineingeht.

Station 2

Jeder Eintrag bekommt seinen Platz

Sortiert nach Ihrem Geschäft, nicht nach Dateinamen. An jedem Eintrag steht, woher er stammt, wann er zuletzt geprüft wurde und wer ihn freigegeben hat.

Station 3

Was der Bestand sagt, und was ihm fehlt

Daraus wird gelesen, welche Ihrer Fragen heute eine belegte Antwort hat und welche nicht. Fehlt der Beleg, steht da eine Lücke und keine geratene Antwort.

Station 4

Aus dem Befund wird Arbeit

Eine Lücke ohne Zuständigkeit bleibt eine Lücke. Also wird daraus eine Aufgabe mit Owner, Frist und dem Satz, an dem Sie erkennen, dass sie erledigt ist.

Station 5

Das Ergebnis geht zurück in den Betrieb

Die belegte Antwort steht dort, wo gearbeitet wird: beim Einarbeiten, im Angebot, am Telefon. Und Sie bekommen Ihren Bestand jederzeit vollständig heraus.

Und dann von vorn. Was Ihr Team mit den Antworten tut, erzeugt neue Einträge, und die nächste Runde beginnt damit.

Ergebnis

Was Sie in der Hand haben

  1. Reale Fragen aus Ihrem Team, gemeinsam mit Ihnen festgelegt
  2. Zu jeder Frage eine belegte Antwort: Quelle, Stand und die Person, die sie freigegeben hat
  3. Eine Lückenliste: welche Frage Ihr heutiger Bestand nicht beantwortet, und welcher Eingang fehlt
  4. Einen Ergebnisworkshop mit Ihnen und Ihrem fachlichen Owner
  5. Eine priorisierte 90-Tage-Liste, was sich zuerst zu schließen lohnt
  6. Vollständigen Export Ihrer Daten oder deren Löschung. Ihre Wahl, ohne Nachfrage.
Ablauf

Wie es abläuft

Schritt 1
Kickoff, Auswahl des Prozesses, Erfolgskriterium schriftlich
Schritt 2
Quellen, Owner und Berechtigungen aufnehmen, Fragenliste schneiden
Schritt 3
Kontrollierter Import, belegte Antworten entstehen
Schritt 4
Ihr fachlicher Owner gibt frei. Ohne Freigabe wird nichts verbindlich
Schritt 5
Ergebnisworkshop, Lückenliste, 90-Tage-Liste, Übergabe
Datenschutz

Ihre Daten

  • Ein abgegrenzter Export, den Sie auswählen. Keine Live-Verbindung in Ihre Systeme.
  • Keine sensiblen Personal-, Gesundheits- oder Leistungsdaten im ersten Sprint.
  • Ihr Bestand liegt getrennt von jedem anderen. Ein Zugang gehört genau einer Person, sieht genau ein Unternehmen und genau eine Rolle.
  • Löschung auf Zuruf, in einem Schritt, mit Nachweis darüber, dass nichts zurückbleibt.
  • Keine Weitergabe an Dritte. Ihre Daten trainieren kein Modell.
  • Sie bekommen das schriftlich, auf einer Seite, bevor die erste Datei zu uns kommt.
Grenzen

Was nicht enthalten ist

Unternehmensweite Live-Suche, Connectoren zu Slack, Drive oder Notion, automatische Antworten nach außen, Zertifizierungen. Und eine Grenze, die wir lieber vorher nennen: inhaltliche Widersprüche in Ihrem Bestand findet in diesem Sprint ein Mensch, nicht die Maschine. Was die Maschine zuverlässig tut, ist belegen, und sagen wenn ein Beleg fehlt.

Für wen

Passt, wenn bei Ihnen gilt

Wissen liegt in mindestens zwei Systemen. Es gibt einen Prozess, bei dem ein Fehler wirklich weh tut. Und es gibt eine Person, die entscheiden darf, welche Antwort die verbindliche ist.

Nächster Schritt

Der nächste Schritt

30 Minuten. Sie nennen mir eine Frage, die in Ihrem Team heute unterschiedlich beantwortet wird. Wenn sich daraus kein sinnvoller Sprint schneiden lässt, sage ich Ihnen das im selben Gespräch.

Alex, Yachay Systems

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